Den Darm einmal aufräumen! - Kassenvorteil
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Den Darm einmal aufräumen!

Grafik: Pixabay.com
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Der Darm hat in unserem Leben einen zentralen Stellenwert. Der russische Nobelpreisträger Metschnikoff wusste bereits: „Der Tod sitzt im Darm!“ Leider ist uns diese Einsicht heute nicht immer bewusst. Noch immer werden viele Krankheiten symptomatisch behandelt, ohne Zusammenhänge zu erkennen und die Ursache von Beschwerden im Darm zu suchen.

Was passiert eigentlich im Darm?

– Nachdem die Nahrung alle Verdauungsorgane passiert hat und schließlich im Darm ankommt, entscheidet dieser, welche Stoffe im Körper aufgenommen und welche ausgeschieden werden. Die Absorption von Vitaminen und anderen Nahrungsbausteinen findet hier statt.

– Mithilfe von Darmbakterien reguliert der Darm maßgeblich den pH-Wert und hat somit erheblichen Einfluss auf das Milieu im Organismus.

– Rund 80% der gesamten Körperabwehr befinden sich in Lymphfollikeln, den Peyerschen Plaques des verknüpften Lymphsystems zum Darm.

Dies sind nur einige, der vielfältigen Aufgaben des Darms, von dem psychischen Einfluss auf dieses Organ einmal abgesehen.

Warum leiden heute noch ca. zwei Drittel der Bevölkerung an Darmerkrankungen, wobei es häufiger die Frauen betrifft? Oftmals finden diese Patienten über einen langen Zeitraum keine Hilfe und finden sich oft mit diesen Problemen ab. Funktionelle Störungen wie das Reizdarmsyndrom, entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulzerosa bis zum lebensbedrohlichen Coloncarzinom werden immer häufiger diagnostiziert. Therapien wirken oftmals nur gegen die Symptome und sind kaum kurativ.

Also, kümmern wir uns um unserem Darm!

Bei welchen Beschwerden sollte eine nachhaltige Darmsanierung stattfinden? Häufig sind es unklare und vielschichtige Symptome, die vielleicht nicht auf den ersten Blick, die Ursache im Darm erkennen lassen: Hautphänomene, Juckreiz, Haarprobleme, Migräne, häufige Infekte, Mykosen, Zahnprobleme, Müdigkeit, Leistungsabfall, Schlaflosigkeit und Erschöpfung. Nicht zu vergessen, die direkten Hinweise wie Völlegefühl und Obstipation, Durchfälle und Blähungen. Vielleicht sind auch Schwermetallintoxikationen in Verbindung mit einer Pilzinfektion (Candida) ein Grund, warum die Darmtätigkeit nicht mehr reibungslos funktioniert.

Eine nachhaltige Störung der Darmflora wird durch zahlreiche Faktoren begünstigt: Antibiotikatherapien, Cortisone, Hormongaben, Magensäureblocker, Konservierungsmittel und vieles mehr. Diese Faktoren lösen ein Massensterben der Darmbakterien aus. Die Aufspaltung der Nahrung erfolgt nur ungenügend, die Absorption findet ebenfalls unzureichend statt, funktionäre Störungen entstehen. Giftstoffe können nicht mehr ausgeschieden werden und lagern sich an. Das Bindegewebe ist eine der größten Lagerstätten für das Sammeln von Schlackenstoffen.

Was ist zu tun?

Ganz einfach – Aufräumen! Mit einer Reihe von ausgesuchten kombinierten Pflanzenstoffen ist es möglich, den Darm zu reinigen und wieder ins Laufen zu bringen.

1. Flohsamenschalen: Sie besitzen eine tiefgreifende Wirkung auf den Magen-Darmtrakt, sind heilsam bei Entzündungen der Schleimhäute durch die enthaltenen Schleim- und Ballaststoffe.

2. Fenchel: Die ätherischen Öle wirken krampflindernd, verdauungsfördernd, galletreibend und antimikrobiell.

3. Kürbiskerne: Enthalten wertvolle Vitamine und Enzyme sowie ungesättigte Fettsäuren, wirken harntreibend, entzündungshemmend und entwässernd.

4. Kümmel: Auch hier sind es die ätherischen Öle, die die Bildung von Verdauungs- und Gallensäften fördern, appetitanregend sind und die Verdauung fördern. Darüber hinaus werden Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm gehemmt.

5. Pfefferminzblätter: Die Wirkung wird als entkrampfend beschrieben und wird bei Erbrechen, Magen- Dam-Koliken, Meteorismus, Gastritis eingesetzt.

6. Süßholzwurzel: Der Star unter den Darmkräutern: antiviral, antibakteriell, entzündungshemmend, antioxidativ, antiulzerogen, entwässernd, schleimhautschützende Wirkung.

7. Kamillenblüten: Ebenfalls entzündungshemmend, antimikrobiell, entkrampfend in seiner Wirkungsweise.

Und jetzt?

Die nächste Frage wäre: Wie soll das alles funktionieren? Welche Dosierungen sind richtig? Wo bekomme ich all diese Kräuter her? Braucht es besondere Arten der Zubereitung: Tee kochen, Kaltauszug, Extrakte herstellen? Muss ich das trinken oder essen? Wie lange dauert eine Darmreinigung auf diese Weise? Halte ich das durch?

Fragen über Fragen, die ganz einfach zu beantworten sind: Beruhigen Sie sich – all diese effektiven Inhaltsstoffe bekommt man heutzutage schon komprimiert in einer Tablette! Es macht also überhaupt keine Umstände, sich einmal anständig um seinen Darm zu kümmern. Ganz einfach!

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