Mückenstiche: Tipps und Tricks gegen das Jucken! - Kassenvorteil
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Mückenstiche: Tipps und Tricks gegen das Jucken!

Kaum sind die ersten lauen Sommerabende in Sicht, da sind sie auch schon da, die ungeliebten Plagegeister. Gemütliche Grillabende, der Campingurlaub oder einfach nur der nächtliche Schlaf, Mücken schaffen es regelmäßig, uns zur Weißglut zu treiben.

Aber das muß nicht sein! Wir verraten Ihnen, wie Sie den juckenden Mückenstiche vorbeugen können und, wenn Sie doch gestochen wurde, wie Sie die Stiche am wirkungsvollsten behandeln.

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Wie Sie Mückenstichen gezielt vorbeugen

Mit ein paar gezielten Maßnahmen bleiben Sie von den meisten Stichen verschont:

  • Verschließen Sie alle Fenster zu Schlaf- und Wohnräumen mit Mückenschutzgittern!
  • Duschen Sie regelmäßig, insbesondere noch einmal vor dem Zubettgehen, Mücken reagieren auf Körpergeruch!
  • Decken Sie offene Wasserstellen in Ihrem Garten ab (z.B. Regentonnen), sie sind wahre Brutstätten für Mückenlarven!
  • Tragen Sie helle, weite Kleidung, wenn Sie sich draussen aufhalten!
  • Tragen Sie ein Mückenschutzmittel auf, sehr gut bewährt hat sich „Anti Brumm“. Es wirkt sicher und die Mücken sind daran noch nicht so gewöhnt wie etwa an Autan.
  • Stellen Sie Citronella-Kerzen auf, wenn Sie an einem Sommerabend draussen sitzen. Der fruchtige Geruch behagt Mücken nicht!

Sie haben alles getan und wurden trotzdem gestochen? Ja, das kommt vor und lässt sich nicht vermeiden. Haben Sie nur ein, zwei Stiche abbekommen, lassen sich diese recht einfach mit Hausmitteln behandeln.

Hausmittel gegen Mückenstiche

  • Zwiebelsaft (eine Zwiebelscheibe auf den Stich legen und fixieren)
  • Zitronensaft (wie mit Zwiebelsaft verfahren) Bild: Zitrone
  • Aloe Vera Gel (entweder aus der frischen Pflanze oder 99,95iges Gel aus dem Handel)
  • Teebaumöl
  • Die gute alte Spucke (es muß Ihre Eigene sein!)

Nicht alle Hausmittel wirken bei jedem gleich gut. Und die meisten Hausmittel sind, seien wir ehrlich, auch reichlich kompliziert in der Anwendung, müssen oft wiederholt werden oder die Wirkung ist mehr als unbefriedigend.

Dabei gibt es etwas, was wirklich hundertprozentig und bei jedem hilft und das ist schlicht und ergreifend Hitze! Doch warum ist das so?

Die Mücke injiziert während des Stechens ein eiweißhaltiges Sekret (ihren Speichel), welches einerseits eine leichte Betäubungswirkung und andererseits eine Blutgerinnungswirkung hat. Das hat zur Folge, dass Sie zunächst gar nichts von dem Stich mitbekommen. Erst später reagiert der Körper mit einer allergischen Reaktion auf die unerwünschten Eiweißbausteine des Mückenspeichels und es beginnt zu jucken.

Nun sind Eiweiße bekannterweise sehr hitzeempfindlich (denken Sie zum Beispiel nur einmal an das Speigelei in der Pfanne!). Bei Temperaturen über 50 Grad zerfallen sie in ihre Bestandteile. Für den Mückenstich bedeutet das, dass die allergieauslösenden Bestandteile zerstört werden und das Jucken direkt und augenblicklich aufhört.

Sind Sie also gestochen worden, müssen Sie nichts weiter tun, als den Stich mit Hitze zu behandeln. Sie können dazu einen in kochendem Wasser erhitzen Teelöffel benutzen oder auch ein mit heißes Wasser gefülltes Glas. Das drücken Sie nun so lange auf den Stich, wie Sie es aushalten. Da beide Methoden eine gewisse Verbrennungsgefahr mit sich bringen, empfehlen wir Ihnen jedoch die Investition in einen sogenannten Stichheiler. Er funktioniert mit genau dem gleichen Prinzip, wird allerdings nicht über 52 Grad heiß und birgt somit keine Verbrennungsgefahr. Den Stichheiler bekommen Sie in Ihrer Apotheke oder auch in einschlägigen Internet-Versandhäusern.

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Wenn Sie mehr zum Thema und der Behandlung von Mückenstichen mit Hitze wissen möchten, informieren Sie sich bitte hier

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